Artikulationstherapie nach Charles Van Riper
Aus logopädisches Weblexikon
Die Artikulationstherapie nach Charles Van Riper ist ein Therapiekonzept für die Behandlung von Dyslalien, also aus dem Bereich der Kindersprache.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ablauf
[Bearbeiten] Einleitungsphase:
- Überprüfung der Grob- und Feinmotorik
- Orale Stereognose (evtl. Wahrnehmungsstörungen im oralen Bereich des Mundes)
- Luftstromlenkung und Luftstromdosierung (Erarbeiten der Artikulationsstellung)
- Mundmotorikübungen
[Bearbeiten] Hören (Fremdhören)
- Lautebene
- Ziellaut vs. unähnlich
- Ziellaut vs. ähnlich
- Ziellaut vs. Ersatzlaut
- Silbenebene
- in allen Positionen (An-, In, - Auslaut)
- Wortebene
- in allen Positionen
- Satzebene
- Reihensätz
- Standartsätze
- freie Sätze
- Textebene
- Ziel
- Eigenkontrolle über Eigenhören
[Bearbeiten] Produktion
- Anbildungsstufe
- Anbahnen des korrekten Lautes
- Festigungsstufe
- Lautebene
- Silbenebene im An-, In und Auslaut
- Mechanisierungsstufe:
- Wortebene in allen Positionen
- Satzebene in allen Positionen
- Habitualisierungsstufe (Gewöhnung)
- Verse, Reime
- Texte, Rollenspiele
- Standardsatzbildung
- Ziel
- Übernahme des korrekten neuerworbenen Lautmusters in die Spontansprache
[Bearbeiten] Buchtipps
<note warning> Dieser Artikel ist bisher nur eine Stichwortliste.
Nach Möglichkeit sollte er erweitert werden um Tipps, komplette Formulierungen und vielleicht Textbausteine für Berichte. </note>


